<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Kronacher-Freischiessen 2010 Aktuelles</title>
		<link>http://kronacher-freischiessen.com/</link>
		<description>Aktuelles 2010</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Kronacher-Freischiessen 2010 Aktuelles</title>
			<url>http://kronacher-freischiessen.com/fileadmin/tt_news_article.gif</url>
			<link>http://kronacher-freischiessen.com/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Aktuelles 2010</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 24 Aug 2010 13:43:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>XXL-Nächte halten Gäste auf der Hofwiese</title>
			<link>http://kronacher-freischiessen.com/aktuelles/2010/detail/article/xxl-naechte-halten-gaeste-auf-der-hofwiese.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=329&#38;cHash=6be5926c4c3c5977eac775f9f563877b</link>
			<description>Das Kronacher Freischießen ist ohne Rekorde zu Ende gegangen - weder in negativer noch in positiver...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Durch die XXL-Nächte blieben die Besucher auf dem Festplatz. Dies hat  nach den Worten von Polizeichef Uwe Herrmann dazu geführt, dass deutlich  weniger Besucher zu nächtlicher Stunde am Bahnhofsplatz in Kronach  weitergefeiert haben. Hatten  sich in den Vorjahren dort teilweise bis  zu 1000 Menschen bis in die frühen Morgenstunden versammelt, so zählte  die Polizei in diesem Jahr maximal 150 Menschen. Mit elf  Sachbeschädigungen und sechs Körperverletzungen  fiel das Fest ebenfalls  nicht aus dem Rahmen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="nc/aktuelles/fraenkischertag.html" title="Fränkischer Tag">Fränkischer Tag</a></category>
			
			<author>f.foertsch@infranken.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein neuer Platz für das Riesenrad</title>
			<link>http://kronacher-freischiessen.com/aktuelles/2010/detail/article/ein-neuer-platz-fuer-das-riesenrad.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=329&#38;cHash=2debbd1d969d7b2f42b19428761c24ad</link>
			<description>Viele Kronacher  wunderten sich über eine auffallende Veränderung auf der Hofwiese des ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>Viele Kronacher  wunderten sich über eine auffallende Veränderung auf der Hofwiese des  Freischießens 2010: Das Riesenrad war nicht nur kleiner als sonst,  sondern es stand auch nicht auf seinem gewohnten Platz an der hinteren  Stirnseite der Hofwiese. Der neue Standort befand sich einige Meter  weiter um 90 Grad gedreht an der Längsseite. Auf dieses Thema  angesprochen muss Platzmeister Charly Wittig lachen: &quot;Ich wollte damit  keinesfalls Diskussionen auslösen. Vielmehr hat das alles logistische  Gründe. Das heuer kleinere Riesenrad musste dem Hochfahrgeschäft  Top-Spin weichen, weil dieses direkt ans Stromnetz angeschlossen sein  muss. Mit langen Verlängerungsstrecken ist es nur schwer zu betreiben.&quot;   </i><i></i></p>
<p class="bodytext"><i>twin</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuelles/neue-presse.html" title="Neue Presse">Neue Presse</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Matthias Steller ist Schützenkönig</title>
			<link>http://kronacher-freischiessen.com/aktuelles/2010/detail/article/matthias-steller-ist-schuetzenkoenig.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=329&#38;cHash=46d27c22f5884bd65dd47ae07869da77</link>
			<description>Matthias Steller ist Schützenkönig in Kronach, Elisabeth Mayer Schützenkönigin. Den Titel bei den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="artikelbild"><p class="bodytext">99 Männer schossen in diesem Jahr mit  dem Kleinkaliber aus einer Entfernung von 50 Metern auf die  Königsscheibe. Der Königsschuss war ein 976-Teiler. Zu Ritterwürden  kamen Matthias Röder (1287-Teiler), Bertram Geck (3009), Georg Weber  (3373), Dr. Frank Trapper (3417) und Roland Angles (4101).</p></div><p class="bodytext">&lt;read&gt;</p>
<p class="bodytext">35  Frauen wetteiferten mit dem Luftgewehr aus zehn Metern Entfernung um die  Regentschaft. Der Königinnenschuss war ein 363-Teiler. Ritterinnen sind  Waltraud Dietrich (518), Claudia Gremer (535) und Alexandra Hartan  (546).</p>
<p class="bodytext">Lisa Pensel entschied den Wettbewerb der acht Teilnehmer  mit einem 305-Teiler für sich. Ritter sind Jennifer Schuster  (657-Teiler), Christina Hager (1256) und Henning Hubbert (4 Ringe).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&lt;/read&gt;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>f.foertsch@infranken.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 00:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Betrunkene halten Polizei auf Trab</title>
			<link>http://kronacher-freischiessen.com/aktuelles/2010/detail/article/betrunkene-halten-polizei-auf-trab.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=329&#38;cHash=ccf7d5db0732760365e2819f01271bc2</link>
			<description>Das Freischießen in Kronach ist nicht nur eine Herausforderung für die Veranstalter, sondern auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Tausende von Besuchern fordern die Gesetzeshüter beim Kronacher  Freischießen und erfordern Unterstützung der Bereitschaftspolizei aus  Nürnberg, die den regionalen Einsatzkräften unter die Arme greift. Das  größte Problem während des Freischießens sind laut Heinrich Weiß,  stellvertretender Leiter der PI Kronach, Betrunkene im Verkehrsbereich.  Sie liefen oft ziellos auf den Straßen umher, würden nach dem nächsten  Taxistand suchen oder schwankend den Nachhauseweg antreten.</p>
<p class="bodytext">Heinrich Weiß ist dieses Jahr sehr zufrieden mit dem Fest und  bezeichnet das Freischießen 2010 als friedlich und unproblematisch. Doch  eines ist ihm Jahr für Jahr ein Dorn im Auge: &quot;Mein größtes  Schockerlebnis ist es immer, nachts mit ansehen zu müssen, wenn Leute -  jenseits von Gut und Böse - das Festgelände verlassen und versuchen heim  zu wanken. Sie sind alle fröhlich reingegangen und kommen so auch  wieder raus - nur fehlt ihnen dann völlig die Orientierung!&quot;</p>
<p class="bodytext">Hauptkommissar Hohenester der 13. Hundertschaft aus Nürnberg gibt ihm  Recht und schüttelt nur mit dem Kopf: &quot;Was Alkohol aus Menschen machen  kann.&quot; Leider ist die Zahl der betrunkenen Jugendlichen nicht  zurückgegangen. In den letzten Jahren wurden immer wieder Kontrollen in  Zivil durchgeführt, um dem Verkauf von Alkohol an Minderjährige  vorzubeugen. Das Ausschankpersonal hält sich an die Regeln. Doch kommen  Jugendliche über Geschwister, ältere Freunde oder teilweise auch Eltern  immer wieder an Alkohol.</p>
<p class="bodytext">Neben dem Alkohol gibt es auch fast jedes Jahr Behinderungen im  Verkehr. Problematisch sind zugeparkte Feuerwehrzufahrten. Zwar sind  alle zehn Meter Parkverbotsschilder mit dem Vermerk der Feuerwehrzufahrt  und dass widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge kostenpflichtig  abgeschleppt werden, doch alleine in der Nacht zum Samstag mussten über  zehn Fahrzeuge versetzt werden. Abschleppfirmen wird der Auftrag  erteilt, die Autos auf öffentliche Parkplätze zu bringen, beispielsweise  auf den Schwimmbadparkplatz.</p>
<p class="bodytext"><i>Wüste Beschimpfungen</i></p>
<p class="bodytext">Dazu muss Polizeiobermeister Goetz mit seinen Kollegen für jedes  Fahrzeug ein Formular ausfüllen, auf dem neben Kennzeichen, Zeit und Ort  auch etwaige Schäden am Fahrzeug vermerkt sind und welche Firma das  Fahrzeug von der Problemstelle entfernt hat. Die Halter der Fahrzeuge  werden mit etwa 250 Euro zur Kasse gebeten. 35 Euro beträgt das  Verwarnungsgeld, der Rest sind die Kosten für den Abschleppdienst, der  an den Wochenenden und nachts mit hohen Zuschlägen kalkuliert.</p>
<p class="bodytext">Fahrzeugführer, die noch kommen bevor ihr Fahrzeug aufgeladen worden  ist, können zwar weiterfahren, müssen aber auch die Anfahrt des Dienstes  zahlen - hier liegt die Kosten immer noch bei 100 Euro. Die Reaktionen  der Betroffenen sind sehr unterschiedlich. Zum Teil müssen die  Polizisten wilde Beschimpfungen aushalten, andere nehmen es hingegen mit  Humor. Wie zum Beispiel eine Gruppe junger Damen, die hoffte, dass es  sich um zwei hübsche &quot;Abschlepper&quot; handeln wird.</p>
<p class="bodytext">Kompliziert ist es, bei großen Schlägereien einzugreifen, erklärt  Heinrich Weiß. Zum einen müsse man immer erst einmal hinkommen und dann  gelte es herauszufinden, wer dazugehört und wer nur helfend eingreifen  wollte. Oftmals entwickele sich ein Streit zwischen zwei Personen in  kürzester Zeit zu einem großen Tumult. Ein anderes Problem seien die  nachträglichen Ermittlungen. &quot;Zum Kronacher Freischießen kommen die  Gäste nun mal von überall her nach Hause&quot;, erklärt Weiß. Da sei es schon  mal möglich, dass die Ermittlungen ins Ausland führen und &quot;das dauert&quot;.</p>
<p class="bodytext"><i>&quot;Wildpinkler&quot;</i></p>
<p class="bodytext">Polizeimeister Engert von der 13. Hundertschaft aus Nürnberg leitet  die Verkehrskontrollen. Die beweglichen Kontrollen wechseln regelmäßig  ihre Positionen am Freitagabend - ganz nach Verkehrsaufkommen. Durch die  großflächig durchgezogenen Kontrollen sei es in den letzten Jahren  gelungen, die sogenannten Alkoholunfälle zu dezimieren. &quot;Die  Dunkelziffer ist aber sicherlich immer noch hoch!&quot;, erklärt Engert.  Verhalte sich ein Fahrer verdächtig, so werde noch vor Ort ein  Alkoholtest durchgeführt.</p>
<p class="bodytext">Wenn am Wochenende viel los ist, müssen die Polizisten Überstunden  machen und sind froh, wenn sie früh fertig werden - das ist immer erst  lange nach Sonnenaufgang der Fall. Denn wenn um 3 Uhr die Veranstalter  des Freischießens ihre Pforten schließen, geht es in der Stadt weiter.  Hier muss die Polizei sich oft mit &quot;Wildpinklern&quot; auseinandersetzen.  Gerne fällt dann auch mal jemand in einen fremden Garten und sieht den  frisch gemähten Rasen als weiche Matratze an.</p>
<p class="bodytext">Auch darum müssen sich die Beamten kümmern - bis endlich irgendwann nach Sonnenaufgang Schluss ist.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was war Ihr schönstes Erlebnis beim Freischießen?</title>
			<link>http://kronacher-freischiessen.com/aktuelles/2010/detail/article/was-war-ihr-schoenstes-erlebnis-beim-freischiessen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=329&#38;cHash=09629d9ec2519ac7c9928b4d61cc5c03</link>
			<description> Dr. Johannes Weber, Kronach:
 &quot;Schützenmeistertechnisch  war es am Samstagabend besonders...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> <i>Dr. Johannes Weber, Kronach:</i></p>
<p class="bodytext"> <i class="Antwort_Interview">&quot;Schützenmeistertechnisch  war es am Samstagabend besonders schön, als ich vom Hunger getrieben  auf der Suche nach einer Bratwurst über eine halbe Stunde durch die  Menschenmassen gespült wurde. Einem wirklich Hungrigem würde ich also  dringend davon abraten, da die Gefahr des Verhungerns recht groß ist.  Persönlich war für mich der Sonntanachmittag wohl der schönste Moment,  als ich mit meiner acht Monate alten Enkeltochter das erste Mal über die  Festwiese lief.&quot;</i></p>
<p class="bodytext"> <i>Heinz Schmidt, Kronach:</i></p>
<p class="bodytext"> <i class="Antwort_Interview">&quot;Eine  ganze Runde als 'Nonno', wie ich liebevoll von meinem Enkel Nicolas aus  München genannt werde, über den Platz zu schlendern, vom Pferdereiten  bis hin zum Verkehrsgarten, in dem sogar ich ein Ründchen mitgefahren  bin, das war ein echtes Erlebnis. Generell ist das Schützenfest schlicht  und einfach das Fest der Feste! Außerdem begeistert mich das  Marinemusikkorps aus Kiel jedes Jahr aufs neue und schafft durch seine  tolle Leistung unvergessliche Momente. Das ist einfach ein echter Gewinn  für Kronach, Luxus pur.&quot;</i></p>
<p class="bodytext"> <i>Dr. Hans-Joachim Barnickel, Kronach:</i></p>
<p class="bodytext"> <i class="Antwort_Interview">&quot;Bewegende  Momente beim diesjährigen Freischießen, da fallen mir gleich mehrere  ein: Das zufällige Wiedersehen mit einem Schulfreund nach über 30 Jahren  beim Bierproben-Donnerstag. Außerdem auch die liebgewonnene  Riesenradfahrt beim Montags-Ritual, dem Mutter-Sohn-Rundgang. Und vor  allem die Begegnung beim Schützenauszug am Sonntag mit meiner kleinen  Tochter Josephin, die an Omas Hand bei den Kronacher Schützen mitlief.  Als sie mich mit ihrem kleinen Bruder Julius am Straßenrand erblickte,  rannte sie spontan aus dem Umzug heraus, gab mir ein Küsschen und ging  zurück an Omas Hand. Ich blieb zurück mit Tränen in den Augen und hätte  vor Glück platzen können.&quot;</i></p>
<p class="bodytext"> <i>Dr. Klaus Jürgen Scher, Kronach:</i></p>
<p class="bodytext"> <i class="Antwort_Interview">&quot;Durch  einen Besuch auf dem Schützenfest wird man gewissermaßen von der  Schnelllebigkeit unserer Zeit entkoppelt, und das jedes Jahr. Das Fest  ist für mich ein Traditionsanker, der mich spiegelbildlich meine  Lebensphasen erleben lässt. Früher ging ich mit meinen Kindern  Autoscooter fahren, jetzt werde ich von ihnen nach einer Maß Bier  abgeholt. Ein absolutes Highlight ist aber wirklich das Marinemusikkorps  aus Kiel, das mich letzten Dienstag, als ich mit meinen  Sparkassenmitgliedern unterwegs war, durch seine musikalischen  Spitzenleistungen wahrhaftig begeisterte.&quot;</i><i> </i></p>
<p class="bodytext"><i>Umfrage: Clara Böhm</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuelles/neue-presse.html" title="Neue Presse">Neue Presse</a></category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 17:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Karussell zur Königswürde</title>
			<link>http://kronacher-freischiessen.com/aktuelles/2010/detail/article/vom-karussell-zur-koenigswuerde.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=329&#38;cHash=c32b56bb508ee389099a24359c3ae492</link>
			<description>Karola Wentzl ist die erste Frau, die sich unter den Schaustellern auf dem Kronacher Freischießen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Karola Wentzl läuft zwischen zwei Motorrädern hindurch, vorbei an  einem Feuerwehrauto und kassiert die Chips. Das ist ihr Job. Karola  Wentzl ist Schaustellerin, betreibt das Kinderkarussell &quot;Orientreise&quot;.  Sie freut sich über die strahlenden Augen der Kinder und deren Lachen.  Am Freitag hatte sie allerdings selbst Grund zu lachen und ihre Augen  strahlten wie die der Kinder. Denn Karola Wentzl ist mit 234,5 Teilern  die neue Schützenkönigin der Schausteller auf dem Kronacher  Freischießen. Und damit ist sie zugleich auch die erste Frau in der  Reihe der Schausteller-Schützenkönige in Kronach, meint Platzmeister  Charly Wittig.</p>
<p class="bodytext">&quot;Da bin ich schon stolz&quot;, sagt die Frau mit den  kurzen dunklen Haaren mit einem Schmunzeln. Und das, obwohl sie bereits  dreimal auf dem Lichtenfelser Schützenfest und fünfmal auf dem Coburger  Vogelschießen Schützenkönigin wurde und daher sehr treffsicher zu sein  scheint. Doch die erste Frau unter den Schausteller-Schützenkönigen zu  sein, ist schon etwas Besonderes.</p>
<p class="bodytext">&quot;Ich schieß' nur dreimal im  Jahr&quot;, sagt sie: in Lichtenfels, Coburg und Kronach. &quot;Das macht Spaß -  und ehrgeizig bin ich eh&quot;, erklärt sie ihren Erfolg.</p>
<p class="bodytext">Die aus Fürth  stammende Schaustellerin kennt das Kronacher Freischießen schon von  ihrer Kindheit an: &quot;Wir sind seit Generationen hier&quot;, erklärt sie.  Wentzl mag vielleicht nicht jedem ein bekannter Schausteller-Name auf  dem Kronacher Festplatz sein. Das liegt daran, dass die  Tradition,  Schausteller zu werden, in Karola Wentzls Familie immer  mütterlicherseits weitergegeben wurde: Karola Wentzl ist eine geborene  Schwab, ihre Eltern haben Automaten auf den Festen betrieben, die Eltern  ihrer Mutter wiederum hießen Baumgärtner und verkauften Süßwaren und  die Eltern ihrer Großmutter hießen Scharf und boten auf den Volksfesten  Pizza an. </p>
<p class="bodytext">Und auch künftig bleibt die Familie auf den Schützen-  und anderen Festen der Region vertreten, denn auch Karola Wentzls Sohn  hat sich entscheiden, Schausteller zu werden. </p>
<p class="bodytext">  <br />Abgerechnet wird zum Schluss<br /><br />&quot;Es  gibt gute und schlechte Jahre&quot;, sagt sie, angesprochen auf die  verregneten Tage beim diesjährigen Kronacher Freischießen. Das weiß sie  aus Erfahrung. &quot;Wenn eine Fußball-Weltmeisterschaft stattfindet, sind  die Festplätze wie leer gefegt. Das kann man einkalkulieren.&quot; Ob sich  allerdings die Regentage in Kronach auf die Kasse der Schaustellerin  ausgewirkt haben, kann sie noch nicht sagen. &quot;Abgerechnet wird erst am  Sonntagabend. An zwei Tagen hat es geregnet, da war kaum jemand auf dem  Platz. Aber am Mittwoch kamen, obwohl es geregnet hat,  erstaunlicherweise doch einige Besucher. Und wenn es am Wochenende schön  bleibt, dann kann das wieder alles reinholen. Die Leute kommen ja dann,  weil sie auf Grund der Regentage entweder noch gar nicht oder kaum auf  dem Freischießen waren&quot;, weiß die Schausteller-Schützenkönigin. </p>
<p class="bodytext">Und  dann kann sie auch wieder zwischen den Motorrädern und Feuerwehrautos  umherlaufen und in die strahlenden Augen der Kinder blicken, statt  Regentropfen von den &quot;Fahrzeugen&quot; zu wischen. Und wenn sie dabei ihre  Schützenkette umhängen hat, strahlen die Kinderaugen bestimmt noch ein  bisschen mehr.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="nc/aktuelles/fraenkischertag.html" title="Fränkischer Tag">Fränkischer Tag</a></category>
			
			<author>c.igler@kronich.de</author>
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 11:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schausteller-Schießen</title>
			<link>http://kronacher-freischiessen.com/aktuelles/2010/detail/article/schausteller-schiessen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=329&#38;cHash=401bf60d148167e5638de3335f3d3422</link>
			<description>Mit  Karola Wentzl errang erstmals eine Frau die Königswürde beim  Schausteller-Schießen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit  Karola Wentzl errang erstmals eine Frau die Königswürde beim  Schausteller-Schießen des Kronacher Freischießens.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuelles/neue-presse.html" title="Neue Presse">Neue Presse</a></category>
			
			<author>rainer.glissnik@t-online.de</author>
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 13:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Chef des Marinemusikkorps Ostsee-Kiel</title>
			<link>http://kronacher-freischiessen.com/aktuelles/2010/detail/article/neuer-chef-des-marinemusikkorps-ostsee-kiel.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=329&#38;cHash=7af54731aa0851ee303b942725540f63</link>
			<description>Fregattenkapitän Friedrich Szepansky</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Leiter des Marinemusikkorps Ostsee ist seit Juli 2008 Fregattenkapitän Friedrich Szepansky. Nachfolger von dem in Kronach bekannten Manfred Peter, der nunmehr beim Heeresmusikkorps 1 in Hannover tätig ist.</p>
<p class="bodytext">Fregattenkapitän Friedrich Szepansky wured 1959 in Garmisch-Partenkirchen geboren, erhielt er in den Jahren 1978-1980 eine Ausbildung im Fach Gesang bei Kammersänger Franz Nagel in Innsbruck. Nach seiner zeitgleichen Ausbildung zum Offizier in der Gebirgstruppe studierte er von 1981-1986 an den Musikhochschulen Köln und Düsseldorf Dirigieren, Klavier, Komposition und Musiktheorie Prof. Hans Kast, Prof. José-Luis Prado und Prof. Hans-Elmar Bach. Beförderung zum Oberstleutnant am 01.04.2001.</p>
<p class="bodytext">Im Jahr 1993 wurde er mit dem Ehrenkreuz der Bundeswehr in Silber ausgezeichnet.Neben seinem Hobby, das er zum Beruf gemacht hat, betreibt der verheiratete Fregattenkapitän Szepansky gerne Sport.</p>
<p class="bodytext">Wie die Kronacher mitbekommen haben , hat sich der Wechsel vollzogen. Lange mußte man schon bangen ob er nach Kronach kommt, seine Musiker haben Ihn wohl dennoch überzeugt nach Kronach zum Freischiessen zu kommen. Eine Tratition setzt sich somit fort. Denn der Beliebtheitsgrat ist beim Marinemusikkorps Ostsee Kiel sehr hoch. Musik vom feinsten und das Beste was die Auswahl zu bieten hat. Einige Musiker in den Reihen waren von Anfang an dabei. Viele Freundschaften wurden dabei geschlossen, es gibt auch einen offiziellen Marinemusikkorps Ostsee Fanclub, der von Karlheinz Schäck geleitet wird.</p>
<p class="bodytext">Der Schützengesellschaft Kronach sein ein Dank auszusprechen, ohne diese käme kein hervorragendes Militärorchester nach Kronach, dies gibt aus auf der ganzen Welt für „eine Woche“&nbsp; gratis zum Zuhören und Live auf dem Podium. Musiker zum Anfassen ohne Starallüren. Und wenn man den neuen Chef fragt, na wie gefällt Ihnen Kronach und das Freischiessen? Seine Antwort, „sehr gut ich freue mich auf diese Kronacher und Frankenwäldler,“ er hat sogar schon eine Stadt-und Festungsführung durchgeführt, nunmehr ist er auch auf dem Rad unterwegs um die Gegend kennenzulernen.</p>
<p class="bodytext">Freuen wir uns auf die letzten Tage des Kronach Freischiessens mit dem Marinemusikkorps Ostsee Kiel in Kronach, und auf ein baldiges Wiedersehen bei uns.</p>
<p class="bodytext">Karlheinz Schäck, Fanclubleiter</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenswertes</category>
			
			<author>karlheinz@familie-schaeck.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 23:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Davon wird niemand reich&quot;</title>
			<link>http://kronacher-freischiessen.com/aktuelles/2010/detail/article/davon-wird-niemand-reich.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=329&#38;cHash=8783f281f549812242b83a114ae31f26</link>
			<description>Für die Kronacher Schützengesellschaft ist die Ausrichtung des jährlichen Schützenfestes immer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>Der Bierpreis  auf dem Kronacher Schützenfest wurde nach drei Jahren erstmals wieder  erhöht. Um 50 Cent von 6,20 Euro auf 6,70 Euro. Gab es schon Klagen?</i></p>
<p class="bodytext">Der Frankenwäldler ist da unkompliziert. Natürlich wird darüber  geplaudert. Aber dann ist es auch wieder gut. Es gibt keine Diskussionen  mehr. Im Übrigen liegt unser Bierpreis immer noch unter dem bei der  Kulmbacher Bierwoche oder der Bergkirchweih in Erlangen. Außerdem sollte  man auch beachten, dass wir über den Bierpreis alkoholfreie Getränke  subventionieren, so dass diese immer billiger angeboten werden können,  als das Bier selbst.</p>
<p class="bodytext"><i>Wie wird der Bierpreis kalkuliert?</i></p>
<p class="bodytext">Der Schützenverein Kronach finanziert über den Bierpreis und die von  den Schaustellern zu entrichtenden Platzgelder so allerhand. Lassen sie  mich das mal vorrechnen: Von den 6,70 Euro geht zunächst die  Mehrwertsteuer weg. Da sind wir bei 5,63 Euro.</p>
<p class="bodytext"><i>Die Bedienung will auch was... </i></p>
<p class="bodytext">Sie erhält ungefähr 30 Cent pro Maß. Dann sind wir bei 5,33 Euro. Das  Freischießen finanziert über den Bierpreis hochkarätige Musikgruppen  einschließlich des Marinemusikkorps in Höhe von rund 200 000 Euro.  Nehmen wir mal einen Bierverkauf von rund 1000 Hektolitern an, wären das  zwei Euro pro Maß, die man noch abziehen muss. Dann wären wir also bei  3,33 Euro, die pro verkaufter Maß übrig bleiben. Von diesem Betrag  müssen dann die Brauereien, die Festwirte und die Schützengesellschaft  leben. Da wird niemand reich.</p>
<p class="bodytext"><i>Es gibt auch Feste bei denen das Bier günstiger angeboten wird.</i></p>
<p class="bodytext">Das ist richtig. Das ist auf vielen Heimatfesten so. Dort wird dann  allerdings Eintrittsgeld für das Festzelt verlangt, wenn dort Live-Musik  geboten wird. So etwa in Coburg. Wenn man das berücksichtigt, wird die  Maß Bier dann auch nicht billiger wie auf dem Freischießen.</p>
<p class="bodytext"><i>Wofür verwendet die Schützengesellschaft ihre Einnahmen?</i></p>
<p class="bodytext">Da der Festplatz der Schützengesellschaft gehört, ist diese auch für  die Infrastruktur und die ganze Logistik rund um das Fest verantwortlich  und muss die dafür entstehenden Kosten tragen. Das beginnt bei der  Ummarkierung der Bundesstraße, reicht über die Vorhaltung einer enormen  Trafoleistung für die Fahrgeschäfte und endet nicht bei den Kosten für  die Veränderung der Ampelschaltung während des Festes. Außerdem schieben  wir die ganze Zeit einen enormen Unterhaltungs- und Reparaturstau vor  uns her. Wir sind schließlich für den gesamten Unterhalt unseres Platzes  zuständig.</p>
<p class="bodytext"><i>Als der Hauptkanal vor einigen Jahren plötzlich zusammengekracht ist, hat das 30 000 Euro gekostet....</i></p>
<p class="bodytext">...und dann mussten wir für dieses Freischießen für die  Wasserversorgung der Schausteller neue Armaturen installieren, weil die  alten nicht mehr zugelassen sind. Das kostet mal eben 6000 Euro. Jeder  Euro, den wir einnehmen, geht komplett weg für den Unterhalt der  Liegenschaften. So  können wir keinen Juliusturm anhäufen.</p>
<p class="bodytext"><i>Wie ist es mit den Platzgeldern? Wurden die auch erhöht?</i></p>
<p class="bodytext">Das variiert. Um das Fest für die gesamte Familie attraktiv zu  machen, wollen wir Attraktionen für alle Altersgruppen bieten. Da  braucht es auch Angebote für die ganz Kleinen, wie Kinderkarussells oder  Reitpferde oder eine Schiffsschaukel. Da dort dann in der Nacht  natürlich keine Umsätze mehr erzielt werden können, weil die Familien  mit Kindern dann nicht mehr unterwegs sind, müssen diese Betreiber  weniger Platzgeld zahlen als etwa der eines Autoscooters. Wir möchten  aber schon die Kinder mit dem &quot;Schützenfestbazillus&quot; infizieren, denn  wenn diese bei uns keinen Spaß haben, kommen sie auch als Erwachsene  nicht mehr.</p>
<p class="bodytext"><i>Wovon träumt die Schützengesellschaft?</i></p>
<p class="bodytext">Wir hätten gerne genug Geld für die Anschaffung elektronischer Schießstände. Hier müssen wir dringend technisch aufrüsten.</p>
<p class="bodytext"><i>Hat das schlechte Wetter dem Freischießen geschadet?</i></p>
<p class="bodytext">Der Frankenwäldler hat immer Durst, auch wenn es regnet. Abgerechnet wird erst am Sonntagabend.</p>
<p class="bodytext"><i> Das Gespräch führte Astrid Volk</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i></i></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuelles/neue-presse.html" title="Neue Presse">Neue Presse</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 23:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>40 000 Euro allein für die Musik</title>
			<link>http://kronacher-freischiessen.com/aktuelles/2010/detail/article/40-000-euro-allein-fuer-die-musik.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=329&#38;cHash=2c93d36b46429de4e0ae3542f3ccefbf</link>
			<description>Auch höhere Kosten für Energie und Rohstoffe belasten die heimischen Brauereien.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das veränderte Konsumverhalten der Deutschen macht den Brauern zu  schaffen: Trank der Bundesbürger vor einem Jahrzehnt noch fast 126 Liter  Bier im Jahr, waren es im vergangenen nur mehr 111 Liter. Tendenz:  fallend. Doch nicht allein der mangelnde Bierdurst macht zu schaffen.  Höhere Kosten für Energie und Rohstoffe tun ihr übriges. Kein Wunder,  dass die Vertreter der heimischen Brauereien auf Kompromiss aus sind,  wenn der Preis für die Maß beim Freischießen festgelegt wird.</p>
<p class="bodytext">&quot;Wir wollen ein attraktives Fest mit attraktiven Preisen. Und dazu  gehört das Bier&quot;, sagt Uli Kaiser, Geschäftsführer der Brauerei  Kaiserhof aus Kronach. Einerseits. Denn andererseits sei auch klar:  &quot;Unsere Kosten steigen und das müssen wir auffangen.&quot; Gemeinsam mit der  Gampertbrauerei sowie der Frankenbräu ist Kaiserhof für die Maßen auf  dem Freischießen zuständig und sie alle sprechen beim Festlegen des  Bierpreises ein Wörtchen mit. Jedes Jahr im Juni gibt es ein Treffen mit  den Chefs der Schützengesellschaft. &quot;Da wird dann schon mal kontrovers  diskutiert&quot;, sagt Christian Höfner von Gampert-Bräu. Das letzte Wort  hätten die Schützen &quot;und wenn die nicht wollen, dann geht der Preis auch  nicht rauf.&quot; Zwei Stunden hat man heuer beraten, ehe feststand: Die Maß  kostet 50 Cent mehr. Eine auf den ersten Blick happige Steigerung, doch  Uli Kaiser betont: &quot;Wir haben den Preis drei Jahre lang konstant  gehalten.&quot;</p>
<p class="bodytext">Hinzu komme, dass man mit dem Bier die nichtalkoholischen Getränke  quasi subventioniere. Deren Preis ist seit vielen Jahren gleich  geblieben. Und das ganz bewusst, denn &quot;vor allem die Familien sollen bei  uns gut wegkommen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Geltend machen die Brauereien zudem die höheren Kosten für Sicherheit  und Musik. Gerade bei der Auswahl der Kapellen achtet man in Kronach  besonders auf Qualität. Und die kostet Geld. &quot;In unserer Halle komme ich  auf 40 000 Euro&quot;, berichtet Kaiser. Und im nächsten Jahr - was wird da  die Maß kosten? Christian Höfner lächelt: &quot;Da brauch' ich erst die  Glaskugel.&quot; Die Tendenz: Alles bleibt beim Alten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuelles/neue-presse.html" title="Neue Presse">Neue Presse</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 23:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>